Hidden Braunschweig: Das Lagerhaus

Für die Geschichte „Das Lagerhaus“ ging es ebenfalls in den Keller bei „Hidden Braunschweig“. Auf relativ engem Raum mussten hier zwischen großen Säcken die Aufgaben gefunden und gelöst werden. Zu fünft standen wir uns schon gut auf den Füßen rum, mehr solltet ihr deswegen nicht sein. Ansonsten waren auch diese Rätsel alle aufeinander aufbauend und vorwiegend selbsterklärend. Wie in den anderen Räumen auch haben sich die Macher von „Hidden Braunschweig“ wieder einige Kniffe überlegt. Nichts außergewöhnliches, aber wir hatten unseren Spaß und kommen gerne wieder 🙂

Gesamtbewertung: (3,2)
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Hidden Braunschweig: Die Reichsbank

Ohne große Pause konnten wir direkt bei „Hidden Braunschweig“ den zweiten Raum in Angriff nehmen. Durch die Imposanz des Gebäudes waren wir direkt in der Geschichte drin. Auch wenn es sich „nur“ um ein Büro handelte, konnten wir in dem Game so einiges entdecken. Unser Spielleiter, der uns den gesamten Nachmittag durch alle Spiele begleitete, machte auch hier einen guten Job und ließ und alle Rätsel in Eigenregie lösen. Davon gab es einige. – Nach weniger als 30 Minuten waren wir allerdings schon im Finale angekommen. Raumrekord! Und eine klare Empfehlung sich auch mal von den Räumlichkeiten einsaugen zu lassen.

Gesamtbewertung: (3,6)
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Hidden Braunschweig: Prison Break

Nachdem wir bereits in Hannover die Räume von „Hidden Hannover“ auskundschaften durften, ging es nun für uns in Braunschweig weiter. Nach einer Sammeleinweisung ging es über den Innenhof in den Keller eines riesigen, alten Gebäudes. Uns erwartete eines typische Zellensituation, wie wir sie auch bei anderen Anbietern bereits erlebt haben. Auch hier hatte der Wärter gerade Pause und wir 60 Minuten Zeit zu fliehen. Unser Spielleiter schlüpfte gut in seine Rolle rein und machte Lust auf das Game. Leider versagte ein Rätsel – was gut gemeint war – trotz mehrmaligen Versuch und der Spielleiter musste manuell freischalten. Auch wäre an der einen oder anderen Stelle etwas mehr „Raumliebe“ (z.B. an den Gefängnistüren) schön. Unterm Strich ein guter und solider Einsteigerraum.

Gesamtbewertung: (3,0)
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Mindhunters: Der Schacht

Im Finale unserer Osnabrück-Tour ging es zu den Mindhunters. Wer im Vorfeld die Mail mit der Wegbeschreibung nicht gut genug gelesen hat, findet den Eingang, der über einen Fahrstuhl zu erreichen ist, nur schwer. Da dort mehrere Gruppen gleichzeitig aktiv sind, war es bereits im Eingangsbereich sehr wuselig. Ein entspanntes Ankommen war schwer. Die Kolleginnen am Empfang machten aber einen guten Job und kümmerten sich direkt um uns. Im Raum angekommen sind wir direkt in eine Bergwelt abgetaucht. Besonders gut hat uns gefallen, dass der Raum und die Rätsel die regionalen Besonderheiten Osnabrücks aufgegriffen hat. Stark erzählt, starke Aufgaben und ein absoluter Tipp von uns. Wenn ihr mal in der Nähe seid, müsst ihr – nicht nur aus geschichtlichen Gründen „Den Schacht“ bei den Mindhunters unbedingt mal spielen!

Gesamtbewertung: (4,4)
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Escape Room: Flucht der Piraten

Eins vorneweg: Die Kulisse, die uns bei „Flucht der Piraten“ begegnet ist, hat uns wirklich beeindruckt. Der Start in einer Gefängniszelle inklusive einem „Special-Effekt“ haben uns sehr gut gefallen. Leider kommt der Bericht nicht ohne ein großes Aber aus: Insgesamt drei Rätsel haben bei uns (technisch) nicht funktioniert. Unsere Spielleiterin musste eingreifen und uns Tipps geben – obwohl wir eigentlich keine brauchten. So nett so besondere Aufgaben auch sind, sie müssen der Masse standhalten. Und wenn wir dann im Nachgang noch hören, dass das häufiger passiert, dann braucht der Raum dringend eine Fehlerbehebung bzw. ein Upgrade. Vor allem bei dem aufgerufenen Spielpreis.- Bei uns haben die nicht funktionierenden Rätsel einen negativen Nachgeschmack behalten. Zudem könnte der Eingangsbereich und der Weg in den Raum etwas immersiver sein. Das war alles in Allem keine Glanzleistung.

Gesamtbewertung: (3,2)
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Room Fox: Der Varus Fluch

Mit dem „Varus Fluch“ haben wir unsere Escape-Tour durch Osnabrück begonnen. Etwas vor der Zeit waren nicht nur wir, sondern auch die Spielleiterin vor Ort. So konnten wir noch vor geplanten Zeit anfangen. Besonders sind uns im Schließfächer aufgefallen, die Lademöglichkeiten für alle gängigen Smartphone-Typen boten. Wenn wir das Handy eh abgeben müssen, warum also nicht gleich laden? Total cool und sinnvoll in den Eingangsbereich integriert. Und mit genau so viel Kniff und Hingabe ist auch der Raum gestaltet gewesen. Zu fünft konnten wir uns gut aufteilen und nach und nach die Rätsel lösen. Das hat viel Spaß gemacht. Dabei waren einige Aufgaben auch für uns eine Premiere. Schöner Raum, schöner Einstieg und von uns ne gute Empfehlung!

Gesamtbewertung: (4,4)
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Die drei ??? – Mission Rocky Beach: Das Erbe des Geisterpiraten

Für unseren finalen Fall beim Team „Mission Rocky Beach“ ging es in eine alte Pinte. Hier soll ein Geist spuken. Der machte zwar weniger Angst als gedacht, dafür waren die Rätsel und Aufgaben vielfältig. Ohne zu spoilern: Mindestens drei Rätsel haben wir so in unserer ganzen Zeit auch noch nicht gehabt. – Die Kulisse war dabei gut gewählt, auch wenn das Ende für uns zwar logisch, aber ein wenig konstruiert war.

Abzüge an Sternen haben alle Räume von Mission Rocky Beach für den Empfang bekommen. Der offengehaltene Loft-Charakter schafft wenig Gemütlichkeit. Mangels Abtrennmöglichkeiten bekamen wir das Intro der anderen dort spielenden Teams gut und deutlich mit. Zudem ist das zeigen von Einführungsvideos zwar eine Option, um ins Game allerdings abzutauchen eine nicht so gute.

Gesamtbewertung: (3,0)
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Die drei ??? – Mission Rocky Beach: Nacht der Illusionen

In der Garderobe eines Magiers zu schnüffeln – so haben wir einen Escape-Room auch noch nie begonnen. Bei Mission Rocky Beach ist das möglich. Neben dem Lösen von typischen Magieraufgaben waren auch hier einige Rätsel vorhanden, die wir so bisher in keinem anderem Raum gefunden haben.
Und wie gewohnt mussten wir uns beeilen! Der Magier hat seine Show begonnen und die kann schnell vorbei sein. Mit kleinen Einspielern kam ein wahres und authentisches Gefühl der echten Szenerie auf.
Zum Schluss hatten wir Glück: Wir waren vor Eintreffen des großen Zauberers wieder raus. Das allerdings mit viel Spaß und einem Sieg!

Gesamtbewertung: (3,4)
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Die drei ??? – Mission Rocky Beach: Der Totenkopf-Falter

Im zweiten Fall, den wir bei Mission Rocky Beach gespielt haben, mussten wir einen mysteriösen Mord klären. Nach einer Standard-Videoeinweisung waren wir direkt im Fall drin. Ein schickes Büro, viele Schmetterlinge an der Wand und jede Menge Krimskrams, der zum durchforsten einlud. Alles in Allem auch hier wieder ein stimmiger Raum, der zur Geschichte passte. – Die Hörspiele, die zwar nicht direkt für das Bestehen des Raums von Relevanz waren, waren dennoch eine gelungene Ergänzung.
Besonders gut gefallen hat uns die Tatsache, dass das Mission Rocky Beach immer mal wieder kleine Gimmicks in den Räumen versteht hat.

Alles in allem ein solider Raum, der auch für Anfänger und (keine) Fans der „Die drei ???“ gut spielbar ist.

Gesamtbewertung: (3,2)
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Die drei ??? – Mission Rocky Beach: Die Truhe der Meister

Nach langer Zeit haben wir mal wieder eine Escape-Tour durch Köln gemacht. Wobei wir dieses Mal den Standort nicht gewechselt haben, sondern alle vier Spiele bei „Mission Rocky Beach“ absolviert haben.
Unsere Skepsis war zuvor groß, ob sich die große Welt der „Die drei ???“ auch in einen Escape-Room übertragen lassen. Spoiler: Es funktioniert prächtig!
Auch wenn die Räume schon rund sieben Jahre auf dem Buckel haben, trägt die Story noch immer gut. Die Kulisse beim ersten Raum „Die Truhe des Meister“, die einen in einen Schottplatz reinzog, war gut gemacht. – Im Fokus der gesamten „Ermittlung“ ist dauerhaft die Truhe der rote Faden. Der Spielleiter hat dabei die Fäden im Griff.
Garniert werden alle Spiele bei Rocky Beach von Original-Hörspielschnipseln der echten Sprecher.

Für Fans der „Die drei ???“ sind alle vier Räume ein Muss!

Gesamtbewertung: (3,2)
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